OBI Ungarn

Daten und Fakten über die Fachmarktkette OBI in Ungarn

Mit einer Verkaufsfläche von 870 Quadratmetern und 12 Mitarbeitern wurde der erste OBI Markt 1970 in Hamburg eröffnet. Nach dem ursprünglich amerikanischen Konzept sollte das gesamte Sortiment von 12 Fachmärkten aus einer Hand erhältlich sein. Unter den Fachmärkten mit ähnlichem Tätigkeitsprofil ist es der OBI-Gruppe heute gelungen, in der Bau- und Heimwerkermarktbranche Europas die Marktführerschaft zu erringen. Im Geschäftsjahr 2009 erzielte die Gruppe – mit Einzelmärkten von durchschnittlich 7.000 Quadratmetern – einen Umsatz von insgesamt 5,9 Milliarden Euro auf 3,8 Millionen Quadratmeter Verkaufsfläche. Die Produktpalette von OBI umfasst vier Schwerpunktbereiche: Wohnen, Technik, Bau und Renovierung sowie Gartenbedarf.

Die Kundschaft von OBI besteht zum Teil aus Endverbraucher (wie Alleinstehende, Familien, Frauen und Männer verschiedenster Altersgruppen), zum Teil aus Heimwerkermeister von Kleinunternehmen und Hobby-Heimwerker. In Deutschland ist OBI eine der bekanntesten Marken. Laut der jüngsten Untersuchungen (TNS Infratest) ist der Name der Fachmarktkette 98% der Menschen bekannt.

Mit der Eröffnung des ersten Marktes in Italien ging OBI 1991 auch außerhalb der Bundesrepublik Deutschland an den Start, 1994 folgte der Marktzutritt der Fachmarktkette in Ungarn. Im Augenblick betreibt OBI insgesamt 546 Märkte (Stand: März 2010) in 13 Ländern Europas (Österreich, Bosnien-Herzegowina, Schweiz, Tschechische Republik, Kroatien, Polen, Ungarn, Deutschland, Italien, Russland, Rumänien, Slowenien, Ukraine). Nach und nach schafft die Gruppe den Zutritt zu neuen Märkten und erweitert ihr Netzwerk mit weiteren Filialen. Zuletzt wurden 2008 neue Märkte in der Ukraine und in Rumänien eröffnet. OBI ist Eigentümer und Betreiber von einer Großzahl der Märkte, einige werden allerdings im Franchise oder als Joint Venture betrieben. Rund 336 Märkte erwarten die Kunden in Deutschland und weitere 210 in den anderen Ländern. OBI ist nicht nur in Deutschland sondern auch in Ungarn, der Tschechischen Republik, Russland, Slowenien und Bosnien Marktführer.   

Insgesamt 38 500 OBI Mitarbeiter sind bemüht, die Bedürfnisse der Kunden nach den höchtsmöglichen Maßstäben zu erfüllen.

In Ungarn wurden bis dato folgende Märkte in chronologischer Reihenfolge eröffnet:
1994 Budapest, 10. Stadtbezirk, Gyakorló köz (im März 2002 geschlossen)
1994 Tatabánya (im September 2004 geschlossen)
1995 Budapest, 13. Stadtbezirk ,Váci út, 19. Stadtbezirk, Határ út, 4. Stadtbezirk, Szent Imre út, 10. Stadtbezirk, Kerepesi út (Ende 2006 geschlossen)
1995 Szeged
1996 Siófok
1998 Budaörs
1999 Budapest, 9. Stadtbezirk, Soroksári út
2000 Kaposvár
2002 Eger, Miskolc
2003 Veszprém, Békéscsaba
2004 Dunaújváros, Szolnok, Tatabánya (Umzug in ein neues Gebäude), Budapest, 11. Stadtbezirk, Savoya Park
2005 Nagykanizsa
2006 Budapest, 14. Stadtbezirk, Fogarasi út
2007 Szekszárd, Nyíregyháza
2008 Sopron, Szeged, Kecskemét
2010 Keszthely, Gyöngyös

Einschließlich des Marktes in Gyöngyös ist OBI nun mit 25 Filialen in Ungarn vertreten. Die Fachmarktkette weist eine Gesamt-Verkaufsfläche von 181.000 m2 auf, die Zahl der Mitarbeiter ist 1870.

Pressearchiv

Fakten, Daten, Besonderheiten

Sie können die Pressemeldungen aus den Jahren 2008-2009 über die Tätigkeit von OBI in Ungarn in der unterstehenden Liste finden.

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Presse Kontakt

OBI Ungarn


Tel: +36 1 455-5100
Fax: +36 1 216-9093

 

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